Welche Bausteine gibt es unter Check-it?
Der modulare Aufbau unserer Checklisten erlaubt es Ihnen, aus einer Vielzahl von Bausteinen, Ihre individuelle Checkliste zu erstellen. Hierzu stehen Ihnen eine Vielzahl von Check-it Bausteinen zur Verfügung, die beliebig kombiniert werden können. Sie können diese Bausteine über die Drag & Drop Funktion, sowohl per App als auch in der Online-Version, erstellen. Beim Erstellen sollten Sie darauf achten, die Checkliste in verschiedene Abschnitte zu strukturieren. Unser Support-Bereich hilft Ihnen hier weiter, ansonsten stehen wir natürlich jederzeit auch für Ihre Rückfragen bereit.
Es folgt nun eine kurze Beschreibung der Bausteine und ihrer jeweiligen Funktionen.
Word-Checklisten – Übersicht und Verwendung
Kunden-Ausgabe – Übersicht und Verwendung
Die Word-Ausgabe ermöglicht es, abgeschlossene Checklisten als individuell gestaltete Microsoft Word-Dokumente (.docx) bereitzustellen. Der größte Vorteil besteht darin, dass die Dokumentation genau so aussehen kann, wie es Ihr Unternehmen oder Ihr Kunde vorgibt.
Viele Unternehmen verfügen über feste Berichtsvorlagen oder Konzernstandards, die hinsichtlich Aufbau, Layout oder Inhalt eingehalten werden müssen. Mit der Word-Ausgabe können diese Vorgaben umgesetzt werden, ohne auf die Vorteile der digitalen Datenerfassung in Check-it verzichten zu müssen.
Perfekte Verbindung aus Standardisierung und Flexibilität
Während die Datenerfassung in Check-it für einheitliche Prozesse sorgt, ermöglicht die Word-Ausgabe eine individuell gestaltete Dokumentation. So profitieren Sie von einer standardisierten Erfassung der Daten und erhalten gleichzeitig Berichte, die exakt den Anforderungen Ihres Unternehmens oder Ihrer Kunden entsprechen.
Tutorials zu diesem Thema
Warum wird die Kunden-Ausgabe benötigt?
Nicht jede Dokumentation darf in einem Standardlayout ausgegeben werden. Häufig gibt es Vorgaben, beispielsweise durch:
- Konzernrichtlinien
- Kundenanforderungen
- interne Berichtsvorlagen
- Corporate Design
- Sachverständigen- oder Prüfberichte
Mit der Word-Ausgabe können ausgefüllte Checklisten automatisch in eine individuelle Dokumentvorlage übernommen werden. So entsteht ein Bericht, der den gewünschten Anforderungen entspricht.
Typische Anwendungsfälle
Die Word-Ausgabe eignet sich insbesondere für:
- Unternehmen mit konzernweit einheitlichen Berichtsvorlagen
- Dienstleister, die Dokumentationen im Layout ihrer Kunden bereitstellen
- Sachverständige mit individuellen Gutachtenvorlagen
- Organisationen mit fest definierten Dokumentationsstandards
Dokumentation und Nachweis verbessern
Jeder ausgeführte Auftrag kann nachvollzogen werden:
Wer hat die Aufgabe durchgeführt?
Wann wurde sie erledigt?
Welche Ergebnisse wurden dokumentiert?
Gab es Auffälligkeiten oder Mängel?
Damit entsteht ein vollständiger digitaler Nachweis der ausgeführten Arbeiten.
Welche Vorteile bietet die Word-Ausgabe?
Einhaltung von Vorgaben: Konzern- oder Kundenvorgaben können umgesetzt werden.
Corporate Design: Logos, Farben, Schriftarten sowie Kopf- und Fußzeilen lassen sich übernehmen.
Bearbeitbar: Das Dokument kann bei Bedarf nachträglich ergänzt oder angepasst werden.
Automatische Befüllung: Die in Check-it erfassten Daten werden direkt in die Word-Vorlage übernommen.
Aufträge – Übersicht und Verwendung
Aufträge – Übersicht und Verwendung
Ein Auftrag ist eine konkrete Arbeitsaufgabe, die einem Benutzer zugewiesen werden kann. Er verbindet eine auszuführende Tätigkeit mit den dafür benötigten Informationen, wie zum Beispiel einer Checkliste, einem Objekt, einem Standort oder weiteren Angaben.
Mit Aufträgen können Unternehmen sicherstellen, dass Aufgaben strukturiert verteilt, durchgeführt und anschließend nachvollziehbar dokumentiert werden.
Ein typischer Auftrag kann beispielsweise sein:
- Prüfung einer Maschine
- Kontrolle einer technischen Anlage
- Wartung eines Gerätes
- Begehung eines Bereichs
- Durchführung einer wiederkehrenden Kontrollaufgabe
Der Mitarbeiter erhält den Auftrag direkt in der Check-it App und kann die zugehörige Checkliste mobil bearbeiten. Die dabei erfassten Daten, Fotos, Kommentare oder Unterschriften werden anschließend dokumentiert.
Tutorials zu diesem Thema
Warum werden Aufträge benötigt?
Aufgaben gezielt verteilen
Ein Auftrag kann einem bestimmten Benutzer oder einer Benutzergruppe zugewiesen werden. Dadurch ist klar geregelt, wer eine Aufgabe durchführen soll.
Beispiel:
„Prüfung der Brandschutztüren im Gebäude A bis zum 15.07.“
Der zuständige Mitarbeiter sieht den Auftrag direkt in seiner App und kann ihn bearbeiten.
Einheitliche Durchführung sicherstellen
Durch die Verbindung eines Auftrags mit einer Checkliste wird vorgegeben, welche Punkte geprüft oder dokumentiert werden müssen.
Dadurch werden Arbeitsabläufe standardisiert und wichtige Prüfschritte nicht vergessen.
Beispiel:
- Sichtprüfung durchführen
- Messwert erfassen
- Mangel dokumentieren
- Foto hinzufügen
- Prüfung abschließen
Dokumentation und Nachweis verbessern
Jeder ausgeführte Auftrag kann nachvollzogen werden:
Wer hat die Aufgabe durchgeführt?
Wann wurde sie erledigt?
Welche Ergebnisse wurden dokumentiert?
Gab es Auffälligkeiten oder Mängel?
Damit entsteht ein vollständiger digitaler Nachweis der ausgeführten Arbeiten.
Was ist der Unterschied zwischen einer Checkliste und einem Auftrag?
Ein Auftrag beschreibt, wer, wann und wo diese Aufgabe durchführen soll.
Beispiel:
Checkliste:
„Prüfung elektrischer Betriebsmittel“
Auftrag:
„Max Mustermann prüft am 10.07.2026 die elektrischen Betriebsmittel in Werkhalle 2.“
Die gleiche Checkliste kann also für viele unterschiedliche Aufträge verwendet werden.
Wie läuft ein Auftrag für den Mitarbeiter ab?
- Ein Auftrag wird im Check-it System erstellt.
- Der Auftrag wird einem Benutzer zugewiesen.
- Der Mitarbeiter sieht den Auftrag in seiner App.
- Die hinterlegte Checkliste wird ausgefüllt.
- Ergebnisse, Fotos, Kommentare oder Unterschriften werden erfasst.
- Nach Abschluss steht die Dokumentation zur weiteren Verwendung bereit.
Aufgabe - Aufträge - Checklisten
Aufgabe – Aufträge – Checklisten
Das Ausfüllen von Aufgaben in der Check-it App ist ein zentraler Bestandteil der digitalen Dokumentation und Arbeitsorganisation. Mit Hilfe strukturierter Checklisten können Tätigkeiten einfach, nachvollziehbar und effizient erfasst werden.
Diese Anleitung zeigt Schritt für Schritt, wie Aufträge korrekt ausgefüllt werden und welche Funktionen dabei unterstützen, den Arbeitsalltag zu vereinfachen.
Inhalt
Auftrags-Checklisten Übersicht
a. Navigation. Wählen Sie “Aufgaben” > “Aufträge” > “Checklisten”, um zu den Auftragschecklisten zu gelagen.
b. In Auftragschecklisten suchen. Suchen Sie nach einer spezifischen Checkliste.
c. Status. Sehen Sie den Status einer einzelnen Checkliste.
d. Zu erledigen bis. Dieses Datum gibt an, bis wann eine Checkliste ausgefüllt werden müss.
e. Erledigt am. Dieses Datum gibt an, wann eine Checkliste abgeschlossen wurde.
f. Dateiname. Der Name der generierten Auftragscheckliste.
g. Name Checkliste. Der Name der Checkliste, die zu diesem Auftrag gehört.
h. Auftrag. Name des Auftrags.
i. Ausführen von Nutzer. Nutzer, der für die Ausführung dieses Auftrags verantwortlich ist.
Auftrags-Checkliste Status
a. Status “Abgeschlossen”. Die Checkliste wurde abgeschlossen und vom Verantwortlichen als abgeschlossen markiert.
b. Status “in Bearbeitung”. Die Checkliste wurde geöffnet und zwischengespeichert.
c. Status “offen”. Mit der Checkliste wurde noch nicht interagiert.
Aufgabe - Aufträge - Einstellung
Aufgabe – Aufträge – Einstellung
Mit der Auftragsverwaltung können Sie Checklisten gezielt als Auftrag an einzelne Nutzer oder ganze Nutzergruppen vergeben – entweder als einmaligen Einzelauftrag oder als wiederkehrenden Serienauftrag mit festgelegtem Intervall. So stellen Sie sicher, dass wiederkehrende Prüfungen wie z. B. Fahrzeug-Prüfungen zuverlässig und termingerecht durchgeführt werden.
Dieses Tutorial zeigt Ihnen, wie Sie über die Auftragsmaske einen neuen Auftrag erstellen, welche Unterschiede zwischen Einzel- und Serienauftrag bestehen und wie Sie bereits angelegte Auftragselemente einsehen und nachträglich bearbeiten können.
Inhalt
Hinweis:
Die hier erzeugten Daten, werden per Synchronisation auf den Server übertragen. Dort aktualisiert sich auch der entsprechende Auftrags-Status.
Link zum Online-Tutorial.
Auftragsmaske
a. Auftrag erstellen. Aufträge erstellen.
b. Titel der Auftragsmaske. Titel des Auftrags, in diesem Fall “Fahrzeug-Prüfung”
c. Schließen. Schließen Sie die Ansicht und kehren Sie zur Übersicht zurück.
d. Auftragsnummer. Vergeben Sie eine Nummer für diesen Auftrag.
e. Info-Text. Beschreiben Sie Einzelheiten zu diesem Auftrag.
f. Auswahl der Checkliste. Wählen Sie die Checkliste aus, indem Sie zuerst die Nutzergruppe, die Kategorie und dann die Checkliste auswählen.
g. Hinzufügen. Fügen Sie die ausgewählte Checkliste zu diesem Auftrag hinzu.
h. Ausgewählte Checkliste. Die ausgewählte Checkliste wird angezeigt. Sie können die Checkliste anschließend wieder löschen.
Einzelauftrag
Ein Einzelauftrag wird genau einmal ausgeführt.
a. Art des Auftrags. Wählen Sie den “Einzelauftrag” aus.
b. Datum. Wählen Sie das Enddatum für den Auftrag aus.
c. Zuweisungstyp. Wählen Sie aus, ob dieser Auftrag von einem Nutzer oder einem Nutzergruppe ausgefüllt werden soll.
d. Nutzer. Wählen Sie aus, welcher Nutzer/ Nutzergruppe den Auftrag ausführen soll.
e. Einzelauftrag hinzufügen. Legen Sie den ausgewählten Auftrag an.
Ein Auftrag kann nicht nur einem einzelnen Nutzer, sondern auch einer ganzen Benutzergruppe zugewiesen werden. Alle Nutzer dieser Gruppe erhalten den Auftrag. Sobald ein Mitarbeiter diesen erledigt, wird der Auftrag bei den anderen ausgetragen.
Serienauftrag
Ein Serienauftrag soll mehrere Male ausgeführt werden.
a. Art des Auftrags. Wählen Sie den “Serienauftrag” aus.
b. Datum. Wählen Sie einen Datumsbereich für den Auftrag aus. In diesem Fall wurde der 09.07.2026 bis zum 09.07.2027 gewählt, daher ein Bereich von 12 Monaten.
c. Intervall-Typ. Geben Sie das gewünschte Intervall für die Aufträge an (Tag, Woche, Monat, Jahr). In diesem Beispiel wurde der Intervalltyp “Monat” gewählt.
d. Intervall. Geben Sie das gewünschte Intervall für den Auftrag an. In diesem Fall wurde “1” angegeben.
Aus Intervall-Typ “Monat”, Intervall “1” und dem Datumsbereich von 12 Monaten, ergibt sich ein Auftrag / Monat zwischen dem 09.07.26 und dem 09.07.27, daher 13 Aufträge insgesamt.
e. Zuweisungstyp. Wählen Sie aus, welcher Nutzer/ Nutzergruppe den Auftrag ausführen soll. Für dieses Beispiel wurde “Nutzergruppe” ausgewählt.
f. Nutzergruppe. Da unter “e. Zuweisungstyp” die Nutzergruppe ausgewählt wurde, wurde nun die Nutzergruppe “Standard” ausgewählt.
e. Serienauftrag hinzufügen. Legen Sie den ausgewählten Auftrag an.
Auftragselemente
b. Datum. Enddatum für dieses Auftragselement.
c. Ausführen von. Nutzer, der dieses Auftragselement ausführen soll.
d. Nutzergruppe. Nutzergruppe, die diese Auftragselement ausführen soll.
e. Element sehen. Details zu diesem Auftragselement. Mehr informationen.
f. Element löschen. Löschen Sie dieses Auftragselement.
Auftragselement bearbeiten
Sie können jedes Auftragselement bearbeiten und hierfür neue Verantwortliche und Enddaten eintragen-
a. Änderungen speichern. Speichern Sie die in diesem Pop-Up eingestellten Änderungen.
b. Abbrechen. Brechen Sie ab, und kehren Sie zur vorigen Ansicht zurück.
c. Datum. Wählen Sie ein neues End-Datum für dieses Auftragselement aus.
d. Zuweisungstyp. Wählen Sie aus, ob dieser Auftrag von einem Nutzer oder einem Nutzergruppe ausgefüllt werden soll.
e. Nutzer. Wählen Sie aus, welcher Nutzer/ Nutzergruppe den Auftrag ausführen soll.
Checklisten - Objektchecklisten
Checklisten – Objektchecklisten
Objekt-Checklisten ermöglichen es Ihnen, Checklisten gezielt an bestimmte Objekte – wie Gebäude, Stockwerke oder Zimmer – zu binden. So können Sie über eine festgelegte Hierarchie genau das Objekt auswählen, für das eine Checkliste ausgefüllt werden soll, und erhalten dabei automatisch die relevanten Zusatzinformationen aus der jeweiligen Objekttabelle angezeigt.
Dieses Tutorial zeigt Ihnen zunächst, wie Sie über die Hierarchie und die Objekttabelle zur passenden Checkliste navigieren, und anschließend, wie sich das Ausfüllen einer Objekt-Checkliste im Detail gestaltet.
Inhalt
Objektchecklisten – Übersicht
a. Navigation. Sie kommen zu den Objekt-Checklisten, wenn Sie “Checklisten” und dann “Objekte” auswählen.
b. Hierarchie. Wählen Sie die verschiedenen Hierarchien und Elemente aus. In diesem Fall ist die Hierarchie: “Gebäude” – “Stockwerk” – “Zimmer“.
c. Auswahl der Objekttabelle. Wählen Sie aus den verschiedenen Objekttabellen aus. In diesem Fall, wurde die Objekttabelle “Gebäude-Liste” ausgewählt.
d. Checkliste. Wählen Sie eine Checkliste aus, um diese auszufüllen.
Objektchecklisten – Ausfüllen
a. Objekt-Abschnitt. Der erste Abschnitt einer Checkliste, die aus der Objekttabelle geöffnet wird, hat immer den Namen der Objekttabelle. In diesem Fall heißt der Abschnitt “Gebäude-Liste“, da die entsprechende Objekttabelle so heißt.
b. Hierarchien. Die entsprechenden Hierarchien, die in der Auswahl getroffen wurden, werden hier angezeigt. Im Vorigen Abschnitt dieses Tutorials wurde die Checkliste in “Gebäude A”, “2. OG” ausgewählt. Diese Auswahl wird nun angezeigt. Mehr dazu.
c. Zusatzfelder. Der User bekommt beim Ausfüllen die entsprechenden Eigenschaften der Hierarchie angezeigt. Welche Eigenschaften angezeigt werden, können in der Objekttabelle selber ausgewählt werden.
Verwaltung - Statistik
Verwaltung – Statistik
Der Bereich „Statistik” gibt Ihnen einen Überblick darüber, wie Ihr Unternehmen die Check-it App im Zeitverlauf nutzt. Auf einen Blick sehen Sie unter anderem den Speicherbedarf, die Anzahl der Logins sowie die Menge der abgeschlossenen Checklisten – aufgeschlüsselt nach Monat und Jahr.
Dieses Tutorial zeigt Ihnen, wo Sie den Statistik-Bereich finden und welche Kennzahlen dort im Detail angezeigt werden, damit Sie die Nutzung Ihrer App besser nachvollziehen können.
a. Navigation. Navigieren Sie zum Bereich Statistik, indem Sie “Verwaltung” und dann “Statistik” wählen.
b. Jahr. Jahr des Datensatzes.
c. Monat. Monat des Datensatzes.
d. Speicherbedarf. Gesamtspeicherbedarf der in dem Monat/ Jahr erreicht wurde.
e. Anzahl Logins. Zählt die Anzahl der Logins auf der Online-Plattform roe-check-it.de – App-Logins werden nicht berücksichtigt.
f. Anzahl Abgeschlossener Checklisten. Anzahl der Checklisten, die in diesem Monat abgeschlossen wurden.
g. Anzahl Abgeschlossene Checklisten insgesamt. Gesamtanzahl der erstellten Inhalte.
Verwaltung - Unternehmen
Verwaltung – Unternehmen
Im Bereich „Verwaltung – Unternehmen” finden Sie alle zentralen Informationen zu Ihrem Unternehmenskonto in Check-it. Hier sehen Sie auf einen Blick, welches Paket und welche Add-Ons Ihr Unternehmen gebucht hat, und können bei Bedarf einzelne Unternehmensdaten direkt bearbeiten.
Dieses Tutorial zeigt Ihnen, wie Sie zu diesem Bereich navigieren, welche allgemeinen Daten dort angezeigt werden und wie Sie über die Bearbeitungsfunktion Angaben wie Unternehmensname, Lizenzinformationen und Account-Kontingente einsehen bzw. anpassen können.
Inhalt
Allgemeine Daten
a. Navigation. Navigieren Sie zu diesem Bereich, indem Sie Verwaltung > Unternehmen wählen.
b. Bearbeiten. Bearbeiten Sie einige der angezeigten Daten. Mehr Informationen.
c. Gebuchtes Paket. Das von Ihrem Unternehmen gebuchten Paket (entweder “Standard” oder “Enterprise”). Das gebuchte Paket wird grün hinterlegt.
d. Gebuchte Add-Ons. Von Ihrem Unternehmen gebuchte Add-Ons – diese sind mit einem Haken markiert.
e. Check-it Team kontaktieren. Kontaktieren Sie das Check-it Team, falls Sie Rückfragen.
Unternehmensdaten Bearbeiten
a. Unternehmensname. Bearbeiten Sie den Namen Ihres Unternehmens.
b. Standard-Aktivierung. Geben Sie den Lizenz-Code für die Standard-Aktivierung an.
c. Lizenz-Gültigkeit. Geben Sie an, bis wann die Lizenz gültig ist.
d. Weitere Punkte.
- Anzahl Angelegter Accounts – Gesamtzahl angelegter Accounts im System.
- Anzahl “aktiver” Accounts – Anzahl von Accounts, die aktiviert sind.
- Max. Anzahl “aktiver” Accounts – Gesamtzahl von aktiven Accounts, die Ihr Unternehmen besitzen darf. Sie bezahlen pro aktivem User.
- Max. Anzahl von “Maßnahmen” Accounts – Gesamtzahl von Accounts mit der “Maßnahmen”-Berechtigung. Maßnahmen Accounts sind stark eingegrenzt und haben nur Zugriff auf die Maßnahmen-Verwaltung.
- Max. Anzahl Admins – Maximale Anzahl von Admins, die ihr Unternehmen haben darf.
- Testkunde – Angabe, ob es sich bei Ihrem Unternehmen um einen Demo-Account handelt und/ oder Demo-Funktionen freigeschaltet wurden.
Dashboard
Dashboard
Das Dashboard ist die zentrale Startseite von Check-it und wird direkt nach dem Öffnen des Programms angezeigt. Es verschafft Ihnen auf einen Blick einen Überblick über Ihre wichtigsten Daten und Aktivitäten – von Ihren persönlichen Nutzerdaten über die Unternehmensinformationen bis hin zu Ihren zuletzt bearbeiteten Checklisten und zugewiesenen Maßnahmen.
In diesem Tutorial erfahren Sie, welche Informationen und Funktionen das Dashboard bereithält und wie Sie diese für Ihren Arbeitsalltag nutzen können. Dabei gehen wir sowohl auf den Bereich der Unternehmens- und Nutzerdaten als auch auf die verschiedenen Widgets ein, mit denen Sie schnell auf Ihre offenen Aufgaben und abgeschlossenen Vorgänge zugreifen können.
Inhalt
Unternehmens- und Nutzerdaten
a. Nutzerdaten. Daten des eingeloggten Users. Angezeigt werden ihr Name, Ihre E-Mail Adresse und, sofern vorhanden, das Profilbild.
b. MFA. Das Icon zeigt an, ob die MFA aktiviert ist oder nicht. Das “Schloss”-Icon bedeutet, dass eine MFA aktiviert wurde.
c. Profil bearbeiten. Button zur User-Page, um die Profildaten zu bearbeiten.
d. Unternehmens-Daten. Daten Ihres Unternehmens. Angezeigt wird Logo, Name und ein Badge um das gebuchte Unternehmenspaket anzuzeigen.
e. Add-Ons. Gebuchte Add-Ons Ihres Unternehmens. Ausgewählte Add-Ons sind farblich hinterlegt, nicht gewählte Add-Ons sind ausgegraut.
f. Quick-Links. Abkürzung zu einigen oft gebrauchten Check-it Funktionen, zu den Themen “Checkliste erstellen”,
Widgets
a. Zuletzt geschlossene Checklisten. Die letzten Checklisten, die von Ihrem Nutzer abgeschlossen wurden. Sie können die abgeschlossene Checkliste im PDF oder Excel-Format herunterladen.
b. Zuletzt zwischengespeicherte Checklisten. Die letzten Checklisten, die von Ihrem Nutzer abgeschlossen wurden. Füllen Sie die Checkliste durch das Icon direkt weiter aus.
c. Maßnahmen. Die letzten dem User zugewiesenen Maßnahmen. Durch das “Eye”-Icon können Sie zur Maßnahme springen. Durch das “Checkbox” oder “Risk”-Icon, sehen Sie direkt ob diese Maßnahme einer Gefährdungsbeurteilung oder einer Checkliste entspringt.
App - Maßnahmen aufnehmen
Maßnahmen aufnehmen
Nicht jede festgestellte Abweichung lässt sich sofort beheben – genau dafür gibt es Maßnahmen. An jedem Baustein einer Checkliste kann direkt eine Maßnahme angelegt werden, um offene Aufgaben festzuhalten, die auch nach dem Abschluss der Checkliste erledigt werden müssen.
Angelegte Maßnahmen erscheinen automatisch im Maßnahmen-Dashboard und bleiben dort sichtbar, bis sie abgearbeitet sind. So gehen keine wichtigen Folgeaufgaben verloren – egal ob es sich um einen Wartungsbedarf, einen Mangel oder eine organisatorische Aufgabe handelt.
Beispiel: Wird beim Fahrzeugcheck festgestellt, dass Öl fehlt, kann direkt eine Maßnahme erstellt werden. Der Administrator sieht die offene Aufgabe im Dashboard und kann gezielt reagieren – unabhängig davon, ob die Checkliste bereits abgeschlossen wurde.
a. Maßnahmen hinzufügen. Nehmen Sie eine Maßnahme auf, indem Sie einfach nach Links wischen.
b. Maßnahme beschreiben. Beschreiben Sie die Maßnahme.
c. Bestätigen. Bestätigen Sie über “O.K.”
d. Bestätigung über “Info”. Die angelegte Maßnahme wird über einen “Info-Text” bestätigt.
e. Icon “Maßnahme anzeigen”. Sie sehen am entsprechenden Icon, dass zu diesem Baustein eine Maßnahme angelegt wurde.
App - Abgeschlossene Checklisten
Abgeschlossene Checklisten
Abgeschlossene Checklisten bilden die digitale Dokumentation abgelegter Aufträge in der Check-it App. Sobald eine Checkliste fertiggestellt wurde, wird die entsprechende Checkliste automatisch im Bereich „Abgeschlossen” archiviert und steht dort jederzeit zur Einsicht, zum Teilen oder zum Drucken bereit.
Diese Anleitung erklärt, wie Sie abgeschlossene Checklisten in der App aufrufen und welche Optionen Ihnen für die weitere Verarbeitung als PDF-Dokument zur Verfügung stehen.
Inhalt
Bild 1
a. Navigation “Daten”. Nutzen Sie den Punkt “Daten” im Hauptmenü.
b. Tab “Abgeschlossen”. Wählen Sie anschließend den Tab “Abgeschlossen” um die Abgeschlossenen Checklisten einsehen zu können.
c. Kategorien. Alle abgeschlossenen Checklisten sind in den Kategorien einsortiert, in denen sie abgeschlossen wurden. Zudem wird das letzte Bearbeitungsdatum angezeigt.
Bild 2
d. Abgeschlossene-Checkliste Teilen. Teilen Sie eine abgeschlossene Checkliste.
e. Abgeschlossene-Checkliste Löschen. Löschen Sie eine abgeschlossene Checkliste.
Optionen für PDF-Dokumente
Bild 1
a. Zurück zur Navigation. Kehren Sie zurück zum Bereich “Abgeschlossene Checklisten”
b. Abgeschlossene-Checkliste Teilen. Teilen Sie die abgeschlossene Checkliste.
c. Abgeschlossene-Checkliste Drucken. Drucken Sie die angezeigte PDF-Datei.
Bild 2
d. Favoriten. Unter iOS werden zunächst die Favoriten angezeigt.
e. Apps. Ferner werden die vorgeschlagenen Apps angezeigt.
f. Weitere Optionen. Je nach Betriebssystem haben Sie weitere Optionen zum Teilen.




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